Historisches Gebäude in Hachenburg hat viel zu erzählen - Wissenschaftler starten Recherchen: Gebäude in Hachenburg hat viel zu erzählen: Stiftung geht im Beust'schen Haus auf Spurensuche
Das Kreuzrippengewölbe im Keller ist außergewöhnlich, gibt Fachleuten aber noch viele Rätsel auf. Hier nehmen gerade Hachenburgs Stadtbürgermeister Stefan Leukel (Mitte) sowie Nadine Smukal und Lambert Jockram von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz die Räume unter die Lupe. Röder-Moldenhauer
Die Spuren ihres Lebenswerks sind noch klar erkennbar: Die beiden Schwestern Elisabeth van den Berge und Rosemarie Goeke, die 2021 kurz hintereinander im Alter von 96 beziehungsweise 94 Jahren verstorben sind, haben durch ihren enormen finanziellen und arbeitsintensiven Einsatz dafür gesorgt, dass das Beust'sche Haus in der Hachenburger Innenstadt als hochwertiges Baudenkmal gerettet werden konnte.
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Mit der Gründung der „Stiftung von Beust'sches Haus“ als Treuhandstiftung unter dem Dach der Deutschen Stiftung Denkmalschutz haben die pensionierten Lehrerinnen zudem bereits 2005 testamentarisch festgelegt, dass das mit viel Herzblut restaurierte Juwel in der Herrnstraße auch nach ihrem Tod in guten Händen bleibt.