Gabriele Neumann in der Zentrale der Naturschutzinitiative in Quirnbach (Verbandsgemeinde Selters). Die 68-Jährige ist stellvertretende Vorsitzende des Vereins sowie Projektleiterin Wildkatze und Karnivoren. Markus Eschenauer
Der Wolf übt eine große Faszination auf die Menschen aus. Die einen sehen in ihm eine Bedrohung, die anderen, so wie Gabriele Neumann, freuen sich darüber, dass er wieder da ist – und setzen sich für Isegrim ein.
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Rund 180 Menschen haben im vergangenen Jahr an den Wolf-Sonntagen der Naturschutzinitiative (NI) teilgenommen. Die Resonanz sei enorm gewesen, erinnert sich Gabriele Neumann, Projektleiterin Wildkatze und Karnivoren. Es wurde sogar ein vierter Termin angeboten.