"Walking Football": Wie man auch im höheren Alter noch sportlich aktiv sein kann
Fußballspielen im Schritttempo: Das steckt hinter dem Trend „Walking Football“
Seit einem Jahr besteht die Fußballgruppe „Walking Football“ in Hachenburg, die zeigt, dass man auch im hohen Alter noch Fußball spielen kann. Gemeinsam präsentieren sie sich einheitlich im neuen Funktionstrikot vom Unternehmen Heinrich Schmidt aus Betzdorf.
Marvin Conradi

Zehn Männer, die alle mindestens 62 Jahre alt sind, drei Ballberührungen, zwei Tore und ein Ball: Wer glaubt, dass man im höheren Lebensalter kein Fußball mehr spielen kann, liegt falsch. Jeden Donnerstag um 16 Uhr treffen sich die Sportfreunde in der Hachenburger Rundsporthalle zum gemeinsamen Kicken auf einem Kleinfeld – zum sogenannten "Walking Football". Diese Fußballart hat eine besondere Regel: Man darf nicht laufen, sondern lediglich schnell gehen. Unser Mitarbeiter hat es ausprobiert.

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Organisator Klaus-Peter Weber hat unsere Zeitung dazu eingeladen, einmal an einem „Walking Football“-Training teilzunehmen, und erklärte dabei auch ausführlich die weiteren Regeln, die die Sportler auch ohne Schiedsrichter und ohne Meckerei konsequent umsetzen.

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Westerwälder Zeitung

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