Das Aktionsbündnis hat Kontakt aufgenommen zu den politischen Parteien und den Fraktionen im Stadt- und Verbandsgemeinderat, zum Vereinsring, Kinderschutzbund, Jugend- und Kulturzentrum, zu den Kirchengemeinden sowie den muslimischen Gemeinden, zum Beirat für Migration und Integration, der Partnerschaft für Demokratie im Kannenbäckerland, zu allen Kitas und Schulen, zu Musikern, Grafikern und anderen. Wichtig sei den Organisatoren, „dass die Veranstaltung die Vielfalt unserer Stadt, der Verbandsgemeinde, der Gesellschaft abbildet, möglichst viele Menschen anspricht und im gemeinsamen Anliegen vereint, dass wir demokratisch zusammenleben möchten“.
Mehrere Schulen beteiligen sich
Vor allem die Beteiligung der Kindertagesstätten und Schulen sei ihnen wichtig, weil für die Kinder und Jugendlichen dort Multikulturalität, unterschiedliche familiäre Hintergründe, Lebensformen und eine Vielfalt an Meinungen Alltag seien – auch mit den Herausforderungen, die sie meistern – und selbstverständlich gelebt wird. So werden unter anderem das Gymnasium im Kannenbäckerland sowie Schiller- und Goetheschule zu der Aktion am Samstag beitragen.
Parteien, Vereine und Gemeinden wirken mit
Des Weiteren sind auf dem Platz der Begegnung an der Rathausstraße folgende Beiträge geplant: ein Beitrag des Aktionsbündnisses durch Antje Knieper, ein gemeinsamer Beitrag der politischen Fraktionen zusammen mit Thilo Becker (als Privatperson), ein Beitrag des Vereinsrings Höhr-Grenzhausen durch Sprecher Michael Thiesen (in dieser Funktion), ein gemeinsamer Beitrag der evangelischen und katholischen Gemeinde sowie der beiden Moschee-Gemeinden sowie Musik und Gesang von Markus Fischer und Band. Weitere Beiträge sind geplant, insgesamt soll die Kundgebung rund anderthalb Stunden dauern. Finanziell gefördert wird sie von der Partnerschaft für Demokratie im Kannenbäckerland aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben“.


