Umbau Gäste aus Frankreich zum ersten Mal nicht im ehemaligen Pfarrzentrum verabschiedet
Französische Gäste mussten von Hahn am See nach Wallmerod umziehen: Abschlussfest in Zehntschauer
Alois Baumann und Christin Menges vom Vorstand des Förderkreises der deutsch-französischen Freundschaft eröffneten den Abschlussabend. Foto: Willke
Susanne Willke

Hahn am See. Das erste Mal in 54 Jahren können die Gäste aus Le Verger in Frankreich ihren Abschlussabend mit den Westerwäldern nicht im ehemaligen Pfarrheim in Hahn am See feiern, weil in diesem Gebäude derzeit nur eingeschränkt größere Feste stattfinden dürfen. Deshalb musste der Förderkreis der deutsch-französischen Freundschaft in Hahn am See seine Gäste in einer Wallmeroder Gaststätte mit dem traditionellen bunten Abend verabschieden.

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Rund 160 Westerwälder und Franzosen trafen sich am Ende ihres Deutschlandaufenthaltes in der sogenannten Zehntschauer, die die Gaststätte St. Hubertus für größere Festivitäten ausgebaut hat. „Wir waren froh, dass wir diese Ausweichstation gefunden haben“, erklärt der Vorsitzende Alois Baumann.

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Westerwälder Zeitung

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