Heimathistoriker und amerikanische Literaturwissenschaftlerin folgen der geflohenen Adeligen aus dem 17. Jahrhundert nach Grenzau und Neuwied: Forscher auf Burg Grenzau: Interesse an ungewöhnlichem Lebensweg der Gräfin von Isenburg
Heimathistoriker und amerikanische Literaturwissenschaftlerin folgen der geflohenen Adeligen aus dem 17. Jahrhundert nach Grenzau und Neuwied
Forscher auf Burg Grenzau: Interesse an ungewöhnlichem Lebensweg der Gräfin von Isenburg
Heimatforscher Michael Adlung (links) folgte mit Jolene Vos-Camy (Mitte), Professorin für französische Geschichte, den Spuren des Grafen Isenburg zur Burg Grenzau und Burgherr Dietmar Spiegel. Maja Wagener
Höhr-Grenzhausen. Was macht eine kanadische Professorin für französische Literatur, die in den USA lebt und arbeitet, in Deutschland, genauer: an der Burg Grenzau in Höhr-Grenzhausen im Westerwald?
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Ein kleines Büchlein über die zweite Frau des Grafen Ernst von Isenburg-Grenzau aus dem 17. Jahrhundert hat Jolene Vos-Camy und Heimatforscher Dr. Michael Adlung aus Höhr-Grenzhausen zusammengeführt. Gemeinsam folgten sie den Spuren des „Westerwälder Blaubarts“ auf die Burgen Grenzau und Isenburg über Schloss Arenfels bis nach Büdingen.