Ehrenamt Selterser Einrichtung ein Beispiel dafür, wie Hilfe für Bedürftige funktionieren kann - Seit dem Start hat sich aber auch einiges verändert: Fleißige Ehrenamtler: Im Kleiderhaus herrscht ein Geben und Nehmen
Ehrenamt Selterser Einrichtung ein Beispiel dafür, wie Hilfe für Bedürftige funktionieren kann - Seit dem Start hat sich aber auch einiges verändert
Fleißige Ehrenamtler: Im Kleiderhaus herrscht ein Geben und Nehmen
Das Team vom Kleiderhaus Selters hilft seit drei Jahren. Inzwischen hat sich in der Arbeit der Organisation jedoch einiges geändert. Neben den Ehrenamtlichen von damals engagieren sich inzwischen auch viele Flüchtlinge für das Kleiderhaus. Foto: Dekanat Westerwald Dekanat Westerwald
Selters. Ein Montagmorgen in der Selterser Bahnhofstraße 7: Ein halbes Dutzend Frauen sortieren Hosen, Oberteile, Jacken. Es wird viel geredet, gelacht, und allmählich werden aus den Stoffbergen säuberlich arrangierte Stapel. Seit Juli 2015 sammelt das Kleiderhaus „Geben und Nehmen“ des Evangelischen Dekanats Westerwald gute Textilien für Bedürftige, und nach drei Jahren sitzen nicht nur die Handgriffe: Das Kleiderhaus hat sich inzwischen als wichtige Anlaufstelle für viele Menschen etabliert.
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Zweimal pro Woche. montags von 10 bis 12 und dienstags von 18 bis 20 Uhr – kann man dort Kleidung in tragfähigem Zustand abgeben, und ebenso oft haben Bedürftige die Möglichkeit, sich gegen eine Spende von 2 Euro je Familie mit maximal fünf Stücken pro Person zu versorgen.