Dauerausstellung verrät vieles über den einstigen Bundeswehrstandort - Unterstützung signalisiert
Fehlender Nachwuchs: Was wird aus dem Westerburger Traditionsraum?
Was wird aus dem Traditionsraum der Bundeswehr? Eine Frage, die es jetzt in Westerburg zu klären gilt. Die Bürgermeister Janick Pape (hier rechts) und Markus Hof (Verbandsgemeinde ) signalisierten bereits ihre Unterstützung. Fest steht, dass die Erinnerungsstücke und Dokumente auch für die nächsten Generationen erhalten bleiben sollen. Links Willi Mayer, der sich neben Erwin Mundt und Klaus Skowronek um den Raum kümmert.
Stadt

Weil es keinen Nachwuchs von jüngeren Soldaten im Traditionsverband des Panzerbataillons 154 mehr gibt, machen sich die Verantwortlichen Gedanken, wie es mit dem Erhalt des Westerburger Traditionsraums weitergeht. Hilfe suchend wandten sich die ehemaligen Soldaten an die Bürgermeister Markus Hof und Janick Pape. Doch wie soll der Erhalt der Urkunden, Pokale, Fahnen, Wappen und ein ganzer Schrank voller Chronik-Ordner für die Nachwelt erhalten bleiben?

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Als sich am 31. Dezember 2006 die letzten Soldaten aus Westerburg verabschiedeten, ging eine mehr als 40-jährige Epoche der Bundeswehr in der Stadt Westerburg zu Ende. Ehemalige Soldaten und Veteranen des ehemaligen Panzerbataillons 154 haben in enger Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde Westerburg zur Erinnerung an die Garnison Westerburg in der Jahnstraße 22, in den oberen Räumen der VG-Werke, einen Traditionsraum eingerichtet.

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Westerwälder Zeitung

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