Hausleiter Michael Nagel (links), Hanno Heil von der Stiftung Familienferiendorf (Mitte) und Insolvenzverwalter Philip Konen (2. von rechts) dankten allen Spendern für ihre Hilfe, darunter Hendrik Büttner von der Mainzer Wissenschaftsstiftung (rechts) und der ehemalige FSJler Lucio Ranoriamamonjisoa (2. von links). Thorsten Ferdinand
Die dunklen Wolken über dem Familienferiendorf Hübingen haben sich größtenteils verzogen: Wenn die Gläubiger dem Insolvenzplan für die Einrichtung mehrheitlich zustimmen, ist diese gerettet. Das Geld dafür ist jetzt da.
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Aufatmen im Buchfinkenland: Das Familienferiendorf in Hübingen kann wohl weitermachen. Die Freizeiteinrichtung, die sich seit Monaten in einem Insolvenzverfahren befindet, hat das zur Rettung benötigte Kapital von 350.000 Euro erfolgreich eingeworben.