Klaus Peter Weber, Vorsitzender des in Elkenroth ansässigen Vereins „In Würde alt werden“, wird nicht müde, den Blick zu öffnen für eine koordiniertere Betreuung älterer Menschen. Klaus Peter Weber
Unsere Gesellschaft wird immer älter. Damit steigen auch die Herausforderungen, betagte Menschen medizinisch und pflegerisch zu betreuen. Doch wie kann das gelingen? Oder ist der Pflegekollaps programmiert? Lösungsansätze kommen aus dem Westerwald.
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2030 wird es in Deutschland eine Million pflegebedürftige Menschen mehr geben als noch heute. Der Mediziner Klaus Peter Weber wird nicht müde, auf diese Entwicklung hinzuweisen. Mit ihm an der Spitze hat der in Elkenroth ansässige Verein „In Würde alt werden“ drei Runde Tische mit Experten aus dem Gesundheitswesen und der Politik organisiert, um in Wissen, Bad Marienberg und Montabaur die Problematik aufzuzeigen und Lösungsansätze aufzuzeigen.