Der Einsatz nach einem Gasaustritt in Langenhahn am Dienstag gestaltete sich für die Feuerwehrleute langwierig und kompliziert, da zunächst keine Fachfirma für das Abpumpen des in die Erde eingelassenen Gastanks gefunden werden konnte. Kevin Hammel/FF Langenhahn
Wegen eines Gaslecks war die Ortsdurchfahrt von Langenhahn am Dienstagabend stundenlang gesperrt. Die Feuerwehr schildert den Einsatz und erklärt, warum womöglich ein übel stinkender Geruchsindikator Schlimmeres verhindert hat.
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Ein Gasaustritt in Langenhahn hat rund 90 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und DRK-Ortsverein Westerburg über Stunden gefordert. Wie Patrick Schäfer vom Presseteam der Freiwilligen Feuerwehr der Verbandsgemeinde (VG) Westerburg auf Anfrage unserer Zeitung mitteilt, begann die Maßnahme am Dienstag um 16.