Porträt SWR-Autorin Gudrun Fünter schätzt den Westerwald als Lebens- und als Arbeitsort, seine Menschen und das Platt
Eine zugezogene Filmemacherin zeigt den Wällern, wie sie sind
„Der Westerwald“, so sagt die SWR-Autorin Gudrun Fünter, „ist für mich eine liebenswerte Region, in der ich gerne bin, in der man was zu lachen kriegt und in der ich gerne bleiben möchte.“ Fotos: Röder-Moldenhauer
Röder-Moldenhau

Westerwaldkreis. Mit einem Getränk in der Hand tritt Gudrun Fünter aus der Historischen Werkstatt des Stöffelparks. Gerade haben die Zuschauer bei der Auftaktveranstaltung zur SWR-Aktionswoche über den Westerwald die witzigen Spots von ihr gesehen, die für den Westerwald und die Wäller werben. Noch immer steht die Hitze im Stöffel, da ist kurz durchatmen angesagt, bevor die 53-jährige SWR-Autorin sich unseren Fragen stellt.

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Ausgerechnet die Suche nach einem Rodelberg war es, die Fünter 2001 in den Westerwald brachte. Schon allein der Gedanke an Eis und Schnee wirkt erfrischend. „Wir haben damals mit unseren drei Kindern in Koblenz gewohnt und waren auf der Suche nach einem größeren Haus“, erinnert sich Fünter.

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