Hilfe bei formellen Hürden
Ehrenamtliche Betreuer werden weniger – Bedarf steigt
Die Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsvereine stimmt ihre Arbeit miteinander ab: Uwe Sauer, Christa Rörig, Annika Brenner, Kathr
Die Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsvereine stimmt ihre Arbeit miteinander ab: Uwe Sauer, Christa Rörig, Annika Brenner, Kathrin Höppner (untere Reihe von links), Melanie Taubert, Elke Schäfer-Krüger, Timo Schattner (obere Reihe von links)
Timo Schattner

Ehrenamt gefragt: Menschen, denen es aus Erkrankungs- oder Altersgründen nicht möglich ist, formelle Dinge selbst zu erledigen, können sich von rechtlichen Betreuern unterstützen lassen. Doch für die interessante Aufgabe fehlt es an „Nachwuchs“. 

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Der Bedarf an ehrenamtlichen Betreuern wächst. Wenn sich eine erwachsene Person aufgrund von Krankheit, Behinderung oder psychischer Erkrankung selbst nicht mehr um ihre rechtlichen Belange kümmern kann, dann benötigt sie jemanden, der ihre Interessen für sie wahrnimmt – unsere Zeitung berichtete.

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