Entsorgung Was der Abfallwirtschaftsbetrieb des Westerwaldkreises zum Umgang mit Biomüll rät und wie dieser verarbeitet wird: Echt eklig: Mit der Hitze kommen die Maden im Müll
Entsorgung Was der Abfallwirtschaftsbetrieb des Westerwaldkreises zum Umgang mit Biomüll rät und wie dieser verarbeitet wird
Echt eklig: Mit der Hitze kommen die Maden im Müll
Nicht nur im Biomüll tummeln sich derzeit die Maden. Auch über Speiserückstände in den Gelben Säcken machen sich Fliegenlarven bei der trocken-heißen Witterung bevorzugt her. Foto: Thorsten Ferdinand Thorsten Ferdinand
Westerwaldkreis. Das Öffnen der Biomülltonne ist gerade im Sommer kein Vergnügen: Nicht selten tummeln sich dort Maden, der Schimmel wuchert, die Lebensmittel sind schon halb zersetzt, und ein unangenehmer Geruch steigt in die Nase. Wenn Speiserückstände in die Gelbe Tonne geraten, tummeln sich auch dort die Fliegen. Doch was kann getan werden, um vor allem die ungewollte Tierzucht zu verhindern? Unsere Zeitung fragte beim Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb (WAB) nach und ließ sich auch die Entsorgung des Biomülls erklären.
Lesezeit 3 Minuten
Der WAB gibt auf seiner Internetseite Tipps, wie die Biotonne auch bei einer extrem langen und heißen Hitzeperiode, wie sie zurzeit vorherrscht, tierfrei bleiben kann. Gerade eiweißhaltige Speisen wie Fleisch, aber generell alle nassen Bioabfälle sollten nie lose in die Tonne geworfen werden, sondern vorher in Zeitungspapier oder Küchenkrepp gewickelt werden.