Ein Mähdrescher ist bei einer Temperatur von 36 Grad in einem Getreidefeld mit Wintergerste unterwegs. Thomas Warnack. picture alliance/dpa
Hitze und Trockenheit hinterlassen Spuren auf den Feldern im Westerwald. Während Getreide und Raps vielerorts ordentlich abschneiden, leiden Mais und Grünland. Besonders für Viehhalter wird die Lage schwierig, sagen Bauernvertreter.
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Die Ernte im Westerwald fällt 2026 unterschiedlich aus: Während Wintergetreide und Raps vielerorts noch von den Niederschlägen im Winter und Frühjahr profitierten, hinterlassen Hitze und Trockenheit bei Mais und Grünland deutliche Spuren.