Soldatinnen und Soldaten des Sanitätsregiments 2 „Westerwald“ beim öffentlichen Gelöbnis in Hachenburg. Das Regiment mit Hauptsitz in Rennerod soll im Zuge der Bundeswehr-Reform weiterentwickelt werden. Röder-Moldenhauer
Der Westerwälder Standort Rennerod soll im Zuge der neuen Verteidigungsstrategie deutlich wachsen. Bis Mitte der 2030er-Jahre investiert der Bund in neue Unterkünfte und ein Versorgungszentrum, um die Kaserne fit für die Zukunft zu machen.
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Was in Berlin derzeit unter den Schlagworten Wehrdienstreform, personeller Aufwuchs und bis hin zur viel zitierten „Kriegstüchtigkeit“ diskutiert und beschlossen wird, hat ganz konkrete Folgen für den derzeit einzig verbliebenen Bundeswehr-Standort im Westerwald.