Gespräche im Ort angekündigt
Das sagt der Ortsbürgermeister zum Judas-Feuer in Girod
Am traditionellen Judas-Feuer in Girod gab es in diesem Jahr Kritik.
Am traditionellen Judas-Feuer in Girod gab es in diesem Jahr Kritik.
Thorsten Ferdinand

Der christlich-weltliche Brauch des Judasverbrennens hat in Girod eine lange Tradition. Zuletzt gab es allerdings Kritik an der Veranstaltung, die selbst aus Sicht der Kirchen nicht mehr zeitgemäß ist. Nun kündigt der Ortsbürgermeister Gespräche an.

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Nach der Kritik am Judas-Feuer in Girod hat Ortsbürgermeister Dennis Liebenthal Gespräche über die künftige Ausgestaltung der Veranstaltung angekündigt. Das Feuer am Karfreitag habe eine lange Tradition im Dorf, erklärt Liebenthal sinngemäß. Er gehe davon aus, dass dieses Zusammentreffen nicht grundsätzlich infrage gestellt werde.

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