Erinnerungen durch Kunst festhalten und auch heraufbeschwören – das will Daniela Polz. Derzeit arbeitet sie an einem Kissen mit Kopfabdruck aus Porzellan. Ergänzt wird die Installation durch eine Tonspur. Camilla Härtewig. Camilal Härtewig
Mit ungewöhnlichen Materialien wie menschlichem Haar geht Daniela Polz in ihrem Atelier in Höhr-Grenzhausen der Frage nach, was den Menschen ausmacht. Bei den Offenen Ateliers zeigt sie ihre Werke und gibt Einblicke in ihre Arbeit.
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Der Blick aus dem Atelier von Daniela Polz könnte kaum schöner sein. Hoch über Höhr-Grenzhausen schweift er über die Dächer der Stadt und die bewaldeten Höhen des Westerwaldes. Doch wer den Blick nach innen richtet, entdeckt eine ganz andere Welt: Porzellan, Papier, Keramik, Haare und ungewöhnliche Objekte erzählen von einer Künstlerin, die vor allem eine Frage beschäftigt: Was macht uns zu dem, wer wir sind?