Bevor der Wiesensee wieder angestaut werden kann, sind weitere Arbeiten nötig, über deren Vergabe ein Ausschuss am 7. Juli entscheidet. Röder-Moldenhauer
Zwei Angebote liegen für die Verschiebung der Sedimente im Wiesensee vor. Der Ausschuss für Bau, Planung, Wirtschaft, Verkehr und Umwelt der Verbandsgemeinde Westerburg entscheidet, welche Firma die Arbeiten ausführen wird.
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Der Countdown läuft: Bis Ende Juni konnten sich Firmen um zwei Aufträge bewerben, welche den Wiesensee betreffen. Zum einen geht es um die lang ersehnte Schlammumlagerung im Wiesensee, die für den Sommer/Herbst 2026 geplant ist. Die Arbeiten wurden öffentlich ausgeschrieben, zum Submissionstermin am 30.