Stadtrat billigt Konzept - Bei Versorgung der Bürger wird ganz aufs Ehrenamt gesetzt
Bürgern Anlaufstelle bieten: Notfalltreffpunkt macht Selters krisenfest
Das Selterser Stadthaus wird zum Notfalltreffpunkt für Bürger ausgebaut. Damit in Katastrophensituationen insbesondere die Versorgung mit Strom, Wasser, Heizung und Nahrung gesichert ist, wird unter der Feuertreppe ein Notstromaggregat installiert.
Katrin Maue-Klaeser

Selters. In Selters soll ein Notfalltreffpunkt eingerichtet werden. Das hat der Stadtrat jüngst beschlossen und trägt damit den erhöhten Anforderungen an den regionalen Katastrophenschutz Rechnung. Noch unter dem Eindruck der Flutkatastrophe an der Ahr hatte sich eine Gruppe von Selterser Bürgern zusammengetan, versierte Verstärkung fanden sie in Klaus Kühl, der als Oberst der Bundeswehr für das Thema und schon zahlreiche Katastrophenschutzübungen verantwortlich gewesen ist.

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Am Stadthaus soll der Notfalltreffpunkt eingerichtet werden. Unter anderem wird dort – im Bereich der Feuertreppe – laut Konzept ein Notstromaggregat angebracht, das vandalismussicher eingehaust werden soll, wie Stadtbürgermeister Rolf Jung (Bürgerliste Selters) erläuterte.

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