Autorin Anette Spratte darf selbst an der Scheibe töpfern. Lena Bongard
Authentische Einblicke statt grauer Theorie: Eine Schulklasse aus Dierdorf erkundet die Welt des Keramikhandwerks. In der Werkstatt von Susanne Schmidt begegnen die Jugendlichen nicht nur Ton und Drehscheibe, sondern auch der Autorin Anette Spratte.
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Eine junge Frau, die sich mitten im tobenden Dreißigjährigen Krieg befindet und an die Pest ihre Familie verloren hat, ist auf sich allein gestellt und wird schließlich Keramikerin im Westerwald – davon handelt der Roman „Die Kannenbäckerin“ von Anette Spratte.