Es ist bitterkalt: Nur noch wenige Quadratmeter des Erlenhofsees sind nicht mit Eis bedeckt. Auf der verbliebenen Wasserfläche sammeln sich nun Enten, Schwäne und andere Wasservögel. Brauchen sie Hilfe? Camilla Härtewig
Zugefrorene Weiher und Seen im Westerwald: Spaziergänger sorgen sich um Enten und Schwäne. Doch die meisten Wasservögel sind an kalte Winter angepasst. Naturschutzreferent Philipp Schiefenhövel erklärt, warum Ruhe wichtiger ist als menschliche Hilfe.
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Es ist bitterkalt: Nur noch wenige Quadratmeter des Erlenhofsees in Ransbach-Baumbach sind nicht mit Eis bedeckt. Auf der verbliebenen Wasserfläche sammeln sich nun Enten, Schwäne und andere Wasservögel. Ganz ähnlich ist das Bild auch an den übrigen Seen und Weihern im Westerwald.