Familie Labuda siegte beim ersten Knut-Fest in Atzelgift. Röder-Moldenhauer
Beim ersten Knut-Fest in Atzelgift brannten und flogen die ausrangierten Weihnachtsbäume mehrerer Teilnehmer um die Wette. Auch wenn nicht alle gewinnen konnten, so war die Veranstaltung dennoch insgesamt ein freudiges Spektakel.
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Eine gelungene Premiere feierte kürzlich in Atzelgift das zweitägige Knut-Fest. Zu dem Spektakel, das an eine skandinavische Tradition angelehnt war, hatten die Kirmesjugend und der Hönerverein eingeladen. Dabei wetteiferten mehrere Teilnehmer darum, wessen Weihnachtsbaum am schönsten und höchsten brannte beziehungsweise am weitesten flog.