Die teilweise erst vier Jahre alten Kinder der musikalischen Früherziehung dürfen farbenprächtig kostümiert und lautstark mit ihren Stimmen und Instrumenten die "Geisterstunde", sprich das Neujahrskonzert des Musikvereins Holler eröffnen. Markus Müller
Das war so nicht geplant, beeinträchtigte die 25. Auflage der Neujahrskonzerte des Musikvereins Holler aber in keinster Weise: Bei einer der vier „Geisterstunden“ floss plötzlich sogar echtes Blut. Die betroffene Dirigentin machte aber wacker weiter.
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150 junge und alte Musiker haben an gleich vier Abenden das Motto des diesjährigen Neujahrskonzertes des Musikvereins Holler wörtlich genommen und die Gäste in der jeweils brechend vollen Sport- und Kulturhalle „begeistert“. Bei der „Geisterstunde“ zogen die Musikerinnen und Musiker aber auch wieder alle Register nicht nur ihres Könnens an den Instrumenten, sondern bewiesen auch sängerisches und schauspielerisches Talent.