Niederschläge in Winter und Frühjahr reichten auch für Getreide - Vorsitzender des Kreisbauernverbandes sagt: Erlössituation passt : Bauern ziehen positive Bilanz: Trotz Trockenheit fahren Wäller eine gute Ernte ein
Auch wenn die Westerwälder Bauern mit der Ernte zufrieden sein können: den Böden fehlt das Wasser. Matthias Müller (links), Vorsitzender des Kreisbauernverbandes, und Markus Mille, Geschäftsführer des Verbandes, bereitet die nachhaltige Entwicklung Sorge. Ohne den Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemittel gehe es nicht. Foto: Röder-Moldenhauer Röder-Moldenhauer
Westerwaldkreis. Eine positive Erntebilanz zieht der Vorsitzende des Kreisbauernverbands Matthias Müller für den Westerwald, der Grünlandregion ist. 75 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche werden dafür genutzt.
Lesezeit 3 Minuten
Dank des „erfreulich schönen Niederschlags“ im Winter, der in den Boden einsickern konnte, und dadurch, dass es bis Mai immer mal wieder Niederschläge gab, sei die Grünlandernte in diesem Jahr Anfang Mai erfolgreich angelaufen und habe sich Anfang Juni und Anfang Juli fortgesetzt.