Revierförster Jochen Panthel inspiziert alte Laubbäume im sogenannten Bahnhofswald in Bad Marienberg. Viele der Bäume sehen auf den ersten Blick zwar gut aus, doch in ihrem Innern sind Granatsplitter aus dem Zweiten Weltkrieg verwachsen. Rechts von Panthel kann man im Gelände noch ein Bombenloch erkennen. Röder-Moldenhauer
Der Bad Marienberger Bahnhof war im Zweiten Weltkrieg ein strategisches Angriffsziel für die Alliierten. Das hat bis heute Folgen für die Forstwirtschaft in der Stadt.
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In unseren Wäldern schlummern immer noch Spuren des Zweiten Weltkrieges, die vielen Menschen unbekannt sein dürften: Granatsplitter von abgeworfenen Bomben, die über Jahrzehnte in alten Bäumen verwachsen sind und dort dennoch sprichwörtlich wie ein Stachel im Fleisch wirken.