Wenige Tage vor dem ersten Knut-Fest in Atzelgift haben die Veranstalter schon einmal die Vorrichtung für das Verbrennen der Weihnachstbäume getestet. Wessen Baum am höchsten und schönsten brennt, gewinnt den Wettbewerb. Wolfgang Becker
In wenigen Tagen heißt es „Atzelgift feiert Knut“. Die Aktion hat aber nichts mit einem schwedischen Möbelhaus, sondern vielmehr mit Spaß, Geselligkeit und brennenden Weihnachtsbäumen zu tun.
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Ein kurioses Spektakel erwartet die Gäste am kommenden Wochenende, 17./18. Januar, in Atzelgift: Denn die dortige Kirmesjugend und der Hönerverein laden erstmals zu einem Knut-Fest nach skandinavischem Vorbild ein. Höhepunkt dabei ist am Samstag der Weihnachtsbaumverbrennungswettbewerb, der um 17 Uhr an der Grillhütte startet.