An den Einmündungen in den sogenannten AOK-Kreisel in Bad Marienberg gibt es für Fußgänger Überquerungshilfen. Doch die reichen nach Einschätzung des Stadtrates nicht für ein sicheres Passieren des stark frequentierten Knotenpunktes aus. Vor allem zu den Schulanfangs- und -schlusszeiten herrscht hier reger Verkehr. Röder-Moldenhauer
Für Kinder, die aus dem Stadtgebiet Bad Marienberg zu Fuß ins Schulzentrum gehen, ist der „AOK-Kreisel“ ein Nadelöhr. Vorhandene Überquerungshilfen an den dort einmündenden Straßen bieten aus Sicht des Stadtrates nicht ausreichend Sicherheit.
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Die Stadt Bad Marienberg lässt prüfen, wie die Situation am sogenannten AOK-Kreisel (an der Kreuzung Jahnstraße, Neuer Weg, Langgasse, Kirburger Straße; bis auf die Jahnstraße alles Landesstraßen) für Fußgänger entschärft werden kann. Die CDU-Fraktion hatte das Thema in der jüngsten Sitzung des Stadtrates durch einen Antrag auf die Tagesordnung gebracht.