Das Sprachenprofil am Privaten Gymnasium Marienstatt wird zum Schuljahr 2027/28 geändert: Künftig sind hier nur noch zwei Fremdsprachen verpflichtend, Latein gehört dann nicht mehr zwingend dazu. Nadja Hoffmann-Heidrich
Latein, Altgriechisch und früher sogar Hebräisch: Das Private Gymnasium Marienstatt hat seit seiner Gründung viel Wert auf die Vermittlung alter Sprachen gelegt. Nun steht die Schule vor einer großen Neuerung.
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Manche sprechen von einem Paradigmenwechsel, andere gar von einer Revolution: Aufgrund einer geplanten Änderung im Sprachenprofil des Privaten Gymnasiums Marienstatt ist dort auf dem Weg zum Abitur künftig kein Lateinunterricht mehr verpflichtend. Diese Neuerung geht mit dem Wegfall der dritten verpflichtenden Fremdsprache einher.