Freizeit Warum am Ende nicht einmal mehr Feuerzeuge entzündet werden durften und die Nudeln wie Popcorn aufgingen: Abenteuer in den Ferien: Jugend schlug sich mit Kanu durch Schweden
Westerwald/Schweden. Das war eine spannende Reise für die, die mit der Jugendpflege der Verbandsgemeinde Wallmerod nach Schweden auf Kanutour gingen. Nicht nur, dass die Jugendlichen aus dem gesamten geografischen Westerwald zwischen 14 und 25 Jahren sich auf eine anstrengende Outdoor-Tour einließen, hatten sie zusätzlich mit großer Hitze und Trockenheit zu kämpfen, die zu mancher Unwägbarkeit führten. Am Ende durften sie nicht einmal mehr ein Feuerzeug entzünden. Die Waldbrände, die über Schweden hereingebrochen waren, ereigneten sich zwar 600 Kilometer weiter nordöstlich. Dennoch hatte die Wetterlage Auswirkungen auf die Abenteuerreise der Jugendlichen, von der sie alle voller neuer Eindrücke und Erfahrungen gut heimgekehrt sind.
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Geplant hatte die Tour Jugendpflegerin Marion Schmidtke mit ihrem Team aus ehrenamtlichen Helfern. Das Grundgerüst bot ein Reiseunternehmen, das speziell auf Freizeittouren für Schulen und Jugendgruppen ausgerichtet war. Die Tour für die 20 Teilnehmer begann in einem Camp im winzigen Ort Immeln im Süden von Schweden.