500 Drittklässler aus dem unteren Westerwaldkreis erleben spannende Waldjugendspiele - Gemeinsam Biotopbrücken gebaut
500 Schüler bei Wäller Waldjugendspielen: Tag beim „Klimakönner“ unterm Blätterdach verbracht
kat

Westerwaldkreis. „Siehst du hier die Früchte einer Buche?“ Lang reckt die Drittklässlerin den Hals, prüfend geht ihr Blick vom Foto in ihrer Hand zu den Früchten auf dem Tisch. Dann deutet sie zielsicher auf die Bucheckern, und ihr Mitschüler weiß: „Die kann man auch essen.“ – „Ja, aber nicht zu viele, sonst bekommt man Bauchweh“, rät Förster Gerhard Willms, der den Stand im Ransbach-Baumbacher Stadtwald betreut.

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500 Kinder aus 25 Schulen haben am Dienstag dort die Waldjugendspiele mitgemacht. Rinde, Früchte und Blätter von Bäumen kennengelernt, den Weg eines Baumstamms vom Wald über das Sägewerk bis zum Schreiner verfolgt, ihre Hände in Fühlkästen gesteckt, sich gemeinsam als Siebenschläfer ein neues Biotop erkämpft, Quizfragen gelöst und viel über den Wald als „Klimakönner“ erfahren.

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