An insgesamt zehn Stationen durften die Menschen verweilen und sich dem „musikalischen und künstlerischen Flair“ hingeben. Unter den Musikformationen waren sowohl „Neulinge“ wie Gruppen und Solisten, die bereits bei der Premiere von „Woodvibrations“ dabei waren, am Start. Hier die Formation „301010" aus Bremberg und Klingelbach Rolf-Peter Kahl
Die „Woodvibrations“ lockten wieder zahlreiche Besucher in den Wald zwischen Hahnstätten-Zollhaus und dem Steinbruch bei Allendorf. Entlang des Weges erwartete sie ein bunte, kulturelle Entdeckungsreise.
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Erst ist da das Rauschen der Bäume. Dann erklingt eine Harfe, wenige Meter weiter eine Gitarre, irgendwo mischen sich Saxophonbläser und Stimmen in das natürliche Konzert des Waldes. Menschen bleiben stehen, lauschen, applaudieren – und machen sich anschließend wieder auf den Weg.