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Woher der Name Mahlstrom kommt

Der Mahlstrom ist in der Realität ein Gezeitenstrom zwischen den Lofoten-Inseln Moskenesøy und Værøy in Norwegen, der vor allem von starken Wasserwirbeln und Strudeln geprägt ist. Er spielt unter anderem in skandinavischen Götter- und Heldensagen eine Rolle. Als es nun um den Namen für das Festival ging, erinnerte sich Frederick Range an seine Jugendzeit und an einen abgesperrten Teil des Herthasees.

„Da haben wir immer gesagt, dass dort ein großer Strudel ist, was natürlich Quatsch war. Aber ich fand die Idee ganz charmant“, erklärt der Festivalorganisator, wie es letztlich zum Namen des Mahlstrom Open Airs kam, das an diesem Wochenende stattfindet.

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