Innerhalb eines Jahres wurden an dieser Stelle rund 15 Bäume angesägt oder gefällt. Johannes Koenig
Wie außergewöhnlich sind die Vorfälle am Höchst? Dort wurden über ein Dutzend Douglasien angesägt oder gefällt, um den Panoramablick illegal zu erweitern. Forstamtsleiter aus dem Rhein-Lahn-Kreis schildern ihren Erfahrungen.
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Schon die alten Römer wussten: „Nomen est omen“ („Der Name ist ein Zeichen“). Passenderweise heißt der höchste Berg der Verbandsgemeinde Diez mit seinen 443 Metern „Höchst“. Von dort bietet sich Wanderern ein Panoramablick über das Gelbachtal bis nach Heiligenroth.