Im Hintergrund die malerische Schaumburg: Für den Ausbau von Ulratnet wird rund um Cramberg ausschließlich die bestehende Trasse genutzt. Reiner Wolf
Grünes Licht für den Bau der Höchstspannungsleitung Ultranet durch den Rhein-Lahn-Kreis erteilte die Bundesnetzagentur. Ignoriert wurden dabei Wünsche nach möglichen Alternativrouten, was unter den Betroffenen zu viel Frust geführt hat.
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„Freie Bahn“ für Ultranet im Rhein-Lahn-Kreis? Bereits Ende Oktober hatte die Bundesnetzagentur bekannt gegeben, dass sie mit dem 77,5 Kilometer langen Abschnitt D1 zwischen Koblenz und Hofheim-Marxheim auch den letzten der sieben Genehmigungsprozesse für die geplante Höchstspannungsleitung mit 380 Kilovolt abgeschlossen hat.