In Bad Ems informierte sich Ariana Hinzen aus New York City (links) bei Lydia Lehmann über die Aktion Taubenschlag, die beispielhaft für die Tierschützer in der amerikanischen Metropole sein könnte. Frank Girmann
Tierschützer nehmen innerhalb Deutschlands öfters Kontakt auf – aber eine Verbindung in die USA ist sicher ungewöhnlich. In Bad Ems kam diese kürzlich mit Tierfreunden aus New York City zustande.
Lesezeit 3 Minuten
In der Nähe der katholischen Kirche ist in den vergangenen Monaten ein Platz für Tauben eingerichtet worden, der ihnen als Futterstation dient und mit dem auch die Population der Tiere gesteuert werden kann. Lydia Lehmann hat die Aktion ins Leben gerufen, die kürzlich auch auf ein Echo von weither gestoßen ist: Eine Tierfreundin aus New York City hat deswegen mit ihr Kontakt aufgenommen.