Sowohl die Gemeinden Niederneisen, Oberneisen als auch Bürger aus anderen Orten beklagten im Zuge des Ausbaus der B 54 zwischen Oberneisen und Niederneisen den Wegfall des Gehwegs auf der Bergseite, da die Strecke von Fußgängern und Radfahrern genutzt werde (die RLZ berichtete). Auf der Talseite war ein Wartungs- und Standstreifen angelegt. Der soll nach Aussage von Lutz Nink in gleicher Form und Breite wieder angelegt werden.
„Das sei zu schmal“, erreichten dazu unsere Zeitung Mitteilungen. Statt dessen sollte der Wartungsstreifen um 20 bis 30 Zentimeter verbreitert werden, um Radfahrern und Fußgängern etwas mehr Raum und damit Sicherheit zu geben. up