Der Internationale Museumstag bot einen facettenreichen Blick in die Vergangenheit Lahnsteins - Ein Streifzug durch die verschiedenen Angebote
Spannender Museumstag in Lahnstein: Von ollen Kamellen und Mammutstoßzähnen
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Willi Eisenbarth, Doris Eisenbarth, Eveline Steinhauer, Marianne Müller und Sybille Felgenheier-Schnatz vom Förderverein Stadtmauerhäuschen hatten sich für den Museumstag wieder etwas Besonderes einfallen lassen.
Ulrike Bletzer

Lahnstein. Vier Stationen, vier völlig unterschiedliche Welten: Wer beim Internationalen Museumstag am Pfingstsonntag Vielfalt erleben wollte, konnte die Internationalität getrost Internationalität sein lassen und es stattdessen ganz mit dem Lokalen halten. Und dabei feststellen, dass die Lahnsteiner Museen für ihre Besucher einen eigenen kleinen Kosmos voller informativer Details und überraschender Einblicke bereithalten.

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So zum Beispiel das Bergbaumuseum im Stadtteil Friedrichssegen. Herzstück dieses kleinen, aber sehr feinen Museums im umfunktionierten Funktionshaus eines ehemaligen Klärwerks ist das en miniature nachgebaute Friedrichssegener Tal samt surrender Bergbaubahn, Wasserkraftwerk, Glückmanns-Krämer-Häuschen und vieler weiterer originalgetreuer Details – exakt so, wie es um das Jahr 1900 herum nachweislich ausgesehen hat.

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Rhein-Lahn-Zeitung

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