Hoffen auf junge angehende Ärzte, die sie mit dem neuen Programm fördern können (von links): Landrat Jörg Denninghoff, Alina Zorbach (Kreisgesundheitsmanagement) und Alexander Schmaglinski vom Kreisgesundheitsamt. Marta Fröhlich
Immer mehr Ärzte gehen in den Ruhestand, Praxen schließen. Der Kreis will dem mit seinem neu aufgelegten Nachwuchsärzteprogramm begegnen – und lockt mit einem finanzierten Studium in Rumänien. So soll es laufen.
Lesezeit 3 Minuten
Der Ärztemangel ist auch im Rhein-Lahn-Kreis angekommen. Immer mehr Praxen schließen, weil sich die Ärzte zur Ruhe setzen, der demografische Wandel zeigt hier deutliche Spuren. Mehr als die Hälfte der Ärzte im Rhein-Lahn-Kreis sind älter als 55 Jahre, 40 Prozent sogar älter als 60 Jahre.