Lang erstreckt sich der Zug der Festteilnehmer kurz vor Rettert. Thorsten Stötzer
Fahnen, Brauchtum und ein langer Festzug: Zur Fahlerkerb marschieren die Laufenseldener über die Landesgrenze nach Rettert und umschreiten dort dreimal den Fahlerplatz. Unsere Zeitung war vor Ort, als die beiden Dörfer die Tradition lebendig halten.
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Zwei letzte Salven geben die Laufenseldener Kerbeburschen noch ab, als sie den Rother Hof erreichen. Dann geben sie ihre Gewehre ab und die Schöffen ihre Spieße. Das ist ein Teil der uralten Tradition rund um die Fahlerkerb, die an diesem Tag wieder zahlreiche Menschen aus Laufenselden über die Landesgrenze nach Rettert führt.