Die Vorbereitungen des Chors TonArt laufen für das anstehende Konzert am 14. April zurzeit auf Hochtouren. Ulrike Bletzer
Nassau. So ein Chor ist ausschließlich zum Singen da? Von wegen: „Was tonArt so besonders macht, ist zum einen das außergewöhnlich vielfältige Repertoire, dessen Bogen sich von alten geistlichen Liedern über Klassik und Romantik bis hin zu sehr modernen Stücken aus dem Pop- und Rockgenre spannt“, sagt tonArt-Chorleiter Achim Fischer.
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Und zum anderen? „Dass die Sängerinnen und Sänger diese Flexibilität auch im außermusikalischen Bereich beweisen. Sie tauschen sich aus und zeigen auch über das gemeinsame Singen hinaus Interesse an den anderen.“
Eine Gemeinschaft also. An den Start gegangen ist sie 2002 mit gerade einmal acht Aktiven, die ihren Ursprungschor aus Frust verlassen hatten.