Eine dicke Sandschicht soll die Fahrbahn schützen, wenn in den kommenden Wochen weiteres loses Gestein aus dem Fels mobilisiert wird. Cornelia Reichwein
Ende August fielen riesige Felsbrocken auf die B42, seitdem ist die Bundesstraße gesperrt, Autofahrern blüht eine monatelange Sperrung. Mit gutem Grund: Der LBM warnt vor reeller Lebensgefahr. So soll es am Fels nun weitergehen.
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Ein Abgang, den die zuständigen Fachleute so noch nicht gesehen haben: Am 31. August stürzte ein etwa Kleinwagen-großer Fels auf die B42 unterhalb der Loreley. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand, doch der Vorfall hat nun weitreichende Konsequenzen vor allem für den Verkehr.