Die Erträge pro Hektar sind zum Teil deutlich zurückgegangen. Mira Zwick
Keine Katastrophe, aber auch kein Grund zum Jubeln. Das Fazit der Winzer am Mittelrhein zur jüngsten Weinlese fällt zwiespältig aus. Die Trockenheit hat in diesem Jahr den Trauben zugesetzt.
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Gute Qualität, aber bei der Quantität bleibt noch Luft nach oben – diese Aussage hört man in unterschiedlichen Variationen immer wieder, wenn man mit Winzern aus dem Oberen Mittelrheintal über die diesjährige Weinlese spricht. Wirklich überraschend ist das nicht, denn: Dass die im Sommer 2026 herrschende extreme Hitze im Verbund mit der lang anhaltenden Trockenheit den Trauben wie in kaum einem anderen Jahr zusetzen würde, war abzusehen.