Meldeportal geht bald auch im Rhein-Lahn-Kreis an den Start - Warum die Onlineplattform nur der erste Schritt ist
Meldeportal „RADar“: Mit dieser Onlineplattform können Radfahrer bald selbst Radwege verbessern
Zahlreiche Orte im Kreis sind bereits durch Radwege miteinander verbunden. An den Flüssen beispielsweise lässt sich recht entspannt strampeln. Ein neues Konzept soll aufzeigen, wie die Situation für Fahrradfahrer weiter verbessert werden kann.
Markus Eschenauer

Radfahrer im Rhein-Lahn-Kreis können bald ihre Erfahrungen zur Infrastruktur der Wege online melden und damit dazu beitragen, dass sich die Situation verbessert. Dazu wird „RADar!“ beauftragt. Wie die Online-Meldeplattform funktioniert und warum sie überhaupt eingerichtet wird, wurde kürzlich im Kreisausschuss vorgestellt – und diskutiert.

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Die Plattform wird unter anderem von Höhr-Grenzhausen und Koblenz bereits genutzt. Nach einem Vergleich mit anderen Anbietern habe man sich im Rhein-Lahn-Kreis ebenfalls für „RADar!“ entschieden, wie Büroleiter Thorsten Butzke dem Kreisausschuss erläuterte.

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