Mahlstrom-Veranstalter Frederick Range ist während des Festivals auch regelmäßig hinter der Theke im Dienst. Steffi Seubert
Das Regenwetter hätte für das Mahlstrom-Open-Air am Herthasee ein „Spielverderber“ sein können, stattdessen passte es gut zu einer Band. Das ist nur einer der Eindrücke, die Veranstalter Frederick Range von den drei Festival-Tagen mitgenommen hat.
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„Ein Metal-Festival am Herthasee?“ – „Kann das wirtschaftlich überleben?“: Eine Frage, die sich vermutlich nicht wenige gestellt haben, als Frederick Range und seine Mitstreiter das Mahlstrom Open Air starteten. Am vergangenen Wochenende fand das Festival nun bereits zum achten Mal statt und fühlt sich allmählich wie eine Traditionsveranstaltung an.