Kampf gegen Bürokratie
Limburg: Ukrainer will arbeiten – und darf nicht
Der Ukrainer Myroslaw Kiiak (Zweiter von rechts) hofft mit seinen Unterstützern Sebastian Trost (von links), Theo Speier und Ann
Der Ukrainer Myroslaw Kiiak (Zweiter von rechts) hofft mit seinen Unterstützern Sebastian Trost (von links), Theo Speier und Anne Trost, dass er bald endlich in Deutschland als Physiotherapeut arbeiten darf.
Rolf Goeckel

Wegen mangelnder Anerkennung seiner Ausbildung kämpft ein ukrainischer Kriegsflüchtling gegen die Bürokratie. Dabei kann er auf einige Unterstützer im Raum Limburg zählen. Das ist seine Geschichte. 

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Das Schicksal von Myroslaw Kiiak, einem hochgradig sehbehinderten 35-jährigen Mann aus der Ukraine, der sich mit Unterstützung der Limburger Max-Stillger-Stiftung um eine Arbeitsstelle als Physiotherapeut bemüht, berührt. Der in Niederbrechen lebende Kriegsflüchtling möchte gerne im ortsansässigen Therapiezentrum Trost arbeiten.

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