Seit 44 Jahren im Einrich
Klingelbacher Mühle: Ein Paradies für Kängurus und Uhus
Biga Kruse begrüßt am Gartentor ihre Besucher mit Snoopy, dem Kängurubaby, welches bis jetzt viele Sorgen bereitet hat. Seit 44 Jahren betreibt sie die Auffangstation für Tiere in der Klingelbacher Mühle.
Uschi Weidner

Kängurubabys, Uhus, Störche: In der Klingelbacher Mühle leben viele Tierarten. Die Wildtierauffangstation wird seit 44 Jahren von Biga und Dieter Kruse betrieben. 350 Kilogramm Tierfutter brauchen die Kruses jeden Monat – und das auf eigene Kosten.

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Der Schwerpunkt in ihrer Betreuung seien die Kängurus, sagt Biga Kruse. Am Tor zu dem verwunschenen Anwesen begrüßt sie ihre Besucher mit Snoopy, dem 43. Kängurubaby in den 44 Jahren, die sie und ihr Mann Dieter in der Klingelbacher Mühle wohnen und sich der Betreuung von Tieren verschrieben haben.

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