Die Larve des Eichenprachtkäfers frisst unter der Borke von Stiel- und Traubeneichen zickzackförmige Gänge in die Wachstumsschicht des Baumes. Stefan Puchner. picture alliance/dpa
Nach dem Borkenkäfer breitet sich jetzt der Eichenprachtkäfer in der Region aus. Und er hat dank Klimawandel perfekte Lebensbedingungen. Denn Wasserknappheit und Hitze schwächen die Bäume. Ein Blick auf den Zustand des Waldes im Rhein-Lahn-Kreis.
Lesezeit 3 Minuten
Droht uns nach dem Borkenkäfer eine ähnliche Käferplage im Wald? „So gravierend ist es noch nicht, aber die ersten Anzeichen sind da“, sagt Andreas Nick, Leiter des Forstamts Lahnstein. Diesmal trifft es die Eiche. Der Eichenprachtkäfer setzt ihr mächtig zu, sein Vorgehen ähnelt dem des Fichtenborkenkäfers.