Karibisches Flair soll wieder Tausende nach Nassau locken
Karibisches Flair in Nassau: Am Lahnstrand steigt wieder die Bahamas-Night
Die Band Riddim Posse vereint Musiker aus fünf Nationen. Sie bezeichnen sich selbst als heißeste und beständigste Karibikband Deutschlands. Sie haben das Publikum in Nassau schon mehrfach begeistert.
Riddim Posse

Obwohl Flipflops und Shorts wohl nicht die ersten Dinge sind, an die man denkt, wenn man in diesen Tagen in einen kühlen Schauer gerät, macht sich bei Fans der Nassauer Bahamas-Night doch bereits Vorfreude breit. Nach zwei Jahren Pause soll die Party mit Strandatmosphäre und Karibikflair in diesem Sommer wieder stattfinden.

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Die Band Riddim Posse vereint Musiker aus fünf Nationen. Sie bezeichnen sich selbst als heißeste und beständigste Karibikband Deutschlands. Sie haben das Publikum in Nassau schon mehrfach begeistert.
Riddim Posse

Bei der bislang letzten Ausgabe 2019 zählten die Veranstalter von der Touristik Bad Ems-Nassau rund 2000 Besucher.

Es ist zwar nicht die Hauptstadt der Bahamas, aber dass Nassau an der Lahn mit mittelamerikanischen Rhythmen, Cocktails, Sand und Liegestühlen die passenden Rahmenbedingungen für eine Nacht aufbietet, in der man den Alltag vergessen und so richtig die Seele baumeln lassen kann, hat die von Beginn an federführende Touristik mit Geschäftsführer Christoph Keul seit der Premiere 2008 schon fast ein Dutzend Mal unter Beweis gestellt. Nachdem das Coronavirus eine zweijährige Pause erzwungen hatte, wird das bewährte Konzept jetzt wiederbelebt. Los geht es am Samstag, 16. Juli, ab 18 Uhr im Nassauer Freiherr-vom-Stein-Park am eigens angelegten Lahnstrand.

Karibische Lebensfreude, gemeinsam feiern, tanzen und chillen und dabei den Sonnenuntergang an der Lahn genießen – all dies macht die Bahamas-Night zu einem unvergesslichen Erlebnis, wie die Touristik verspricht. Gleich zwei Bands mit passendem Repertoire werden an diesem Abend live zu sehen und zu hören sein.

Die Formation Playa Canela mit Sängerin Sanda Milena
Touristik

Treue Besucher der Bahamas-Night kennen sie schon: die Band Riddim Posse aus Mannheim. Die sechs Musiker stammen aus Barbados, Trinidad und Tobago, Ghana und Haiti und schlagen damit eine musikalische und menschliche Brücke zwischen den Kulturen. So stehe allein schon die Herkunft der Vollblutmusiker für die Authentizität eines Rhythmus- und Lebensgefühls, wie es im weltberühmten Trinidad Carnival und den Partysounds von Calypso und Soca seinen schönsten und farbenfreudigsten Ausdruck findet, schreiben die Touristiker in der Ankündigung der Veranstaltung.

Die im Rhein-Main-Gebiet heimische Formation Playa Canela serviert einen exotischen Cocktail aus Salsa, Merengue, Cumbia, Bolero, Bossa nova und Latin Pop. Die Band soll das Publikum am früheren Abend mit Musik aus Kolumbien, Kuba, Mexiko und der Dominikanischen Republik verzaubern.

Erstmals werden auf einer LED-Wand Bilder vom Urlaubsparadies der Bahamas zu sehen sein, wie Patricia Jaeger und Christoph Keul mitteilen. Dazu kooperiert man mit dem Bahamas Tourist Office. Für die kleinen Besucher steht eine Hüpfburg zur Verfügung. red/crz

Der Eintritt kostet 5 Euro für Erwachsene, 2,50 Euro für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren. Infos unter www.badems-nassau.info oder telefonisch: 02604/952 50.

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