Akteure im Tal sehen viele Chancen, ohne dem Welterbestatus zu schaden: Impulse von innen: Buga, Brücke und echte Knaller?
Akteure im Tal sehen viele Chancen, ohne dem Welterbestatus zu schaden
Impulse von innen: Buga, Brücke und echte Knaller?
Lockere Runde (von links): Roger Lewentz, Mathias Samson, Frank Puchtler, Salvatore Barbaro und Moderator Prof. Kunibert Wachten. Andreas Jöckel
Buga 2029, Mittelrheinbrücke, mehr E-Mobilität, optimale Versorgung mit schnellem Internet oder sogar ein Skywalk hoch über dem Rhein: Die Impulse, die dem Managementplan von den Akteuren innerhalb des Welterbes zur Überprüfung der Welterbeverträglichkeit mitgegeben werden, sind vielfältig. Prof. Kunibert Wachten, der vor allem durch seine Gutachten im Auftrag der Unesco zur Gefährdung von deutschen Weltkulturerbestätten in Köln und Dresden bekannt wurde, fragte diese in einer Gesprächsrunde ab.
Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) hob die vom ihm initiierte Buga als ein Projekt hervor, das geeignet ist, nahezu alle Kommunen im Welterbe aufgrund eines gemeinsamen Ziels mehr als bisher zusammenzuschweißen.